Corinna Meyer-Riedt

Der Weg zu Simpleprax
Bei der Neugründung stand für Dr. Geßner und Dr. Ballmann fest, dass sie digitale Patientenformulare in ihrer Praxis einsetzen möchten. Auf Simpleprax aufmerksam wurden sie durch ihr Praxisverwaltungssystem DENTPORT aufgrund der tiefen Integration von Simpleprax in DENTPORT.
Am Ende fiel die Entscheidung für Simpleprax auch aufgrund des ansprechenden Erscheinungsbilds der Software und den vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten mit den Patienten.
Einrichtung durch den Support von Simpleprax
Die Einrichtung durch das Simpleprax Team erfolgte vor der Eröffnung der Praxis. Daher befanden sich die Praxisräume noch im Umbau und die Einrichtung dauerte etwas länger. Hier hebt Dr. Geßner den Support von Simpleprax positiv hervor. Das Team hat sich viel Zeit genommen und die Installation gründlich auf allen Computern durchgeführt.
In der weiteren Einarbeitung nach der Schulung halfen die intuitive Bedienung und die vorhandenen Support-Videos dabei, sich schnell selbst zu helfen. Bei offenen Fragen stand der Simpleprax Support jederzeit zur Verfügung und half, die Frage zu klären.
Angenehme digitale Erfahrung für das Team und die Patienten
Da die Praxis komplett neu gegründet wurde, gab es zu Beginn kein bestehendes Team, das sich erst umstellen musste. Die neu eingestellten Mitarbeiter, die teilweise aus anderen Praxen kamen, fanden sich schnell in die digitale Anamnese und Arbeitsweise mit Simpleprax ein.
Auch bei den Patienten kommt die digitale Anamnese mit Simpleprax gut an. Die meisten Patientinnen und Patienten nutzen häufig die Möglichkeit, die Anamnese bereits vorab über das Terminbuchungsportal auszufüllen. Für die Praxis ist das ein großer Zeitgewinn: Anhand der bereits gestellten Fragen lässt sich vorab einschätzen, in welche Richtung die Behandlung gehen könnte.
Dr. Geßner berichtet, dass viele Patienten es sehr schätzen, die Anamnese bereits von zu Hause aus erledigen zu können, anstatt sich erst kurz vor der Behandlung damit befassen zu müssen. Als weiteren Vorteil sieht Dr. Geßner hier die erhöhte Verbindlichkeit: Patienten, die die Anamnese digital zuhause ausgefüllt haben, erscheinen auch mit hoher Sicherheit zu Ihrem vereinbarten Termin.
Auch für ältere Patienten, die die Termine nicht online vereinbaren, hat die Praxis eine gute Lösung gefunden. Die Ärzte bevorzugen es oft, hier die Anamnese direkt gemeinsam mit den Patienten an einem Tablet auszufüllen, da sich im persönlichen Gespräch oft mehr relevante Informationen herausfinden lassen. Hier profitiert das Team beim digitalen Ausfüllen von der integrierten Kamerafunktion, mit der mitgebrachte Dokumente wie Medikamentenliste fotografiert und direkt in der Akte gespeichert werden können, statt sie abtippen. So bleibt Zeit für gezielte Rückfragen zu den wirklich relevanten Themen.
Digitales Ausfüllen von Mehrkostenvereinbarungen und Heil- & Kostenplänen
Auch extern erstellte Dokumente wie Heil- und Kostenpläne oder Mehrkostenvereinbarungen lässt die Praxis digital mit Simpleprax ausfüllen: Der Behandler nimmt das iPad mit ins Behandlungszimmer und klärt den Patienten anhand von Aufklärungsmaterial und Bildern auf. So verlässt der Patient die Praxis nicht mit gedruckten Papierstapeln, sondern hat alle Unterlagen bei Bedarf digital zur Hand.
Auch die Praxis profitiert hier, da mehrere Dokumente gleichzeitig an den Patienten versendet werden können. "Gerade dieses Kombinieren von verschiedenen Befragungen finde ich wirklich genial. Dass man gleich mehrere Sachen hintereinander wegschicken und abarbeiten kann." erklärt Dr. Geßner.
Digitale Ablage und DENTPORT-Integration
Neben dem digitalen Ausfüllen der Bögen hebt Dr. Geßner besonders die digitale Ablage direkt in dem Praxisverwaltungssystem hervor. Über die DENTPORT-Integration lassen sich Anamnesebögen und Einverständniserklärungen als PDF automatisch dem richtigen Patienten zuordnen, so dass keine Verwechslungen vorkommen können. Darüber hinaus können auch die durch den Patienten eingetragenen Daten direkt zu DENTPORT zurückgeschrieben werden, sowie Hinweise und Achtung Felder erstellt und die Recall-Einwilligung gegebenenfalls angekreuzt werden. So entsteht ein nahtloser digitaler Workflow, der der Praxis erheblich Zeit und Papier spart.
Fazit
Für Dr. Geßner ist die konsequente Digitalisierung aus dem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken, gerade weil sie als kleines, neu gegründetes Team schlanke Prozesse schätzen, die sich nicht durch doppelte analoge und digitale Arbeitsschritte verkomplizieren. Mit Simpleprax hat die Praxis eine Lösung gefunden, die sämtliche Patientenformulare digital bündelt, Zeit im Praxisalltag spart und dabei sowohl für das junge als auch für das ältere Patientenklientel funktioniert.
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