Corinna Meyer-Riedt

Eine Praxisübernahme ist die perfekte Gelegenheit, von Anfang an auf digitale Prozesse zu setzen. Genau diesen Weg hat Dr. Hoffmeister gewählt: Der Handchirurg aus Berlin hat seine Praxis im Oktober 2025 übernommen und neu eröffnet und von Tag eins an mit Simpleprax gearbeitet. Im Gespräch berichtet er, wie die digitale Aufklärung seinen Praxisalltag prägt und warum er das System uneingeschränkt weiterempfiehlt.
Der Start: Direkt digital, ganz ohne Papier
Für Dr. Hoffmeister stand von Beginn an fest, dass er vollständig digital arbeiten möchte. Aus seiner Zeit in der Klinik war er das digitale Arbeiten bereits gewohnt und wollte diesen Weg in der eigenen Praxis konsequent fortsetzen. Eine Umstellung von Papier auf digital gab es bei ihm deshalb gar nicht erst, er startete direkt mit den digitalen Aufklärungen und Simpleprax in seiner eigenen Praxis.
Die Entscheidung für Simpleprax
Vor der Praxisübernahme informierte sich Dr. Hoffmeister über die verschiedenen Möglichkeiten der digitalen Patientenaufklärung und verglich verschiedene Anbieter. Zusätzlich erhielt er eine Empfehlung von Thieme. Überzeugt haben ihn am Ende vor allem das intuitive Handling und das Preis-Leistungs-Verhältnis von Simpleprax.
Simpleprax hatte er zuvor noch nicht benutzt, gewöhnte sich jedoch schnell an die Software. Dank dem gut durchdachten Ablauf in Simpleprax und der Stabilität der Software fand er sich nach der Schulung durch das Simpleprax Team direkt zurecht und lernte das System schätzen.
Der Arbeitsablauf: Aufklärung, Fotodokumentation und automatische Ablage
Als Hauptnutzer des Systems führt Dr. Hoffmeister die Aufklärungen direkt digital mit seinen Patientinnen und Patienten am Tablet durch. Während des Gesprächs erstellt er auch Fotos für die Dokumentation direkt auf dem Tablet. Anschließend wird auf dem Tablet unterschrieben, und das fertige Dokument sowie die Fotos landen automatisch in der Patientenakte.
Gerade die Fotodokumentation ist für ihn als Handchirurg besonders wertvoll. Vorher-Nachher-Aufnahmen eines Eingriffs lassen sich direkt aufnehmen und später zeigen. Das schafft Anschaulichkeit im Patientengespräch und stellt eine zuverlässige Dokumentation sicher.
Integration in das Praxisverwaltungssystem: Datensicherheit bei hohem Aufkommen
Dr. Hoffmeister hat ein hohes Patientenaufkommen und führt täglich 10 bis 15 Operationen durch. Daher sind für ihn zuverlässige Abläufe und die Anbindung an sein Praxisverwaltungssystem x.isynet besonders wichtig. Über die Anbindung von Simpleprax an x.isynet werden alle Informationen direkt in der Akte gespeichert. Für Dr. Hoffmeister ist das ein zentraler Punkt: Bei dieser hohen Anzahl an Eingriffen und Aufklärungen muss die Zuordnung stimmen und alles sicher am richtigen Ort abgelegt sein.
Wie Patienten reagieren
Die vollständig digitale Arbeitsweise sind viele Patientinnen und Patienten noch nicht gewohnt, trotzdem reagieren sie umso positiver, wenn sie erleben, wie reibungslos es läuft. Dr. Hoffmeister beschreibt es so:
„Patienten sind verblüfft, dass das System so gut läuft und stabil ist."
Seine Praxis ist dank Simpleprax nun bereits sehr digital aufgestellt, was von den Patienten allgemein geschätzt wird.
Das Fazit nach einem Dreivierteljahr
Nach rund neun Monaten im Einsatz fällt das Fazit von Dr. Hoffmeister eindeutig aus: Das System funktioniert sehr gut und läuft stabil. Seinen Kolleginnen und Kollegen spricht er eine klare Empfehlung aus:
„Ich empfehle es auch jedem, der mit Aufklärungen zu tun hat, weil es sehr gut funktioniert!"
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